Zeitleiste mit KI erstellen und reflektieren
Mit Hilfe einer Online-App (kostenlos, ohne Registrierung) können die Schülerinnen und Schüler im Physikunterricht bzw. Chemieunterricht eine Zeitleiste zur historischen Entwicklung eines Themas erstellen lassen. Die Online-App erstellt mit Hilfe von KI eine Zeitleiste. Im Anschluss kontrollieren und ergänzen sie die Zeitleiste mit Hilfe von Schulbüchern, Büchern aus der Schulbibliothek und redaktionellen Inhalten aus dem Internet.
Das Endprodukt wird dann von den Schülerinnen und Schülern reflektiert und die Qualität des KI-Produktes beurteilt.
Update: 5.3.2024: Leider ist für die Onlineapp nun eine Registrierung mit einem Google-Konto notwendig.
Alle Mitglieder (kostenlos, Physik, Chemie) können sich den Arbeitsauftrag (in den Formaten LibreOffice Writer und PDF) sowie ein Beispiel zu den Meilensteinen der Entdeckung der Radioaktivität herunterladen.
Bitte Einloggen um die Downloadlinks zu sehen (Mitgliedschaft kostenlos, Chemie oder Physik).
Stichworte: KI, künstliche Intelligenz, AI, Artificial Intelligence, Timeline, Radioaktivität
Kollaboratives Arbeiten gehört zu den 4K-Modell des Lernens (Kreativität, Kollaboration, Kommunikation und kritisches Denken). Die kollaborative Erstellung einer Mindmap eignet sich als Lernprodukt im Physikunterricht und Chemieunterricht.
Eine Mindmap kann im Physik- und Chemieunterricht für verschiedene Themen gut verwendet werden.
Zwei Conceptmaps zum Thema Atombau (Schalenmodell). Diese Conceptmaps können für den Chemieunterricht bzw. Physikunterricht verwendet werden.
Im Dokument finden sich Links zu zehn verschiedenen Simulationen zum Thema Größen, Weltraum und Sonnensystem.
Dr. Thomas Kippenberg bietet auf seiner Webseite eine umfangreiche Sammlung von Simulationen und Animationen aus den Bereichen
Auf der Webseite von Prof. Dr. Jan-Philipp Burde gibt es einen 3D-Simulator zum Stromkreis.
Anaglyphenbilder sind zwei unterschiedliche Bilder die zu einem Stereobild verrechnet wurden. Die beiden Bilder werden beim Anaglyphenverfahren über gefärbte (meist rot und cyan) Brillengläser für den Betrachter in die Einzelbilder zerlegt. Im Gehirn entsteht ein räumliches Bild mit einer Tiefenwirkung.
Von Thomas Sean Weatherby gibt es eine Stromkreis-Simulation. Dabei kann die Potentialdifferenz mit Hilfe von Farben oder Höhen codiert bzw. dargestellt werden.




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